• Beruf

    Schon während der Gymnasiumszeit arbeitete ich im Kino Gotthard in Bern als Platzanweiser. Der Lohn war mit 8 Franken in der Stunde eher tief, dafür konnte ich gratis alle Filme anschauen, was meiner cineastischen Bildung nützte. Auch als Student war ich in den Semesterferien vielfältig beruflich tätig, u.a. in einer Altpapiersortieranlage, in einem Verlag und bei der Expo02.

    Nach dem Studium arbeitete ich an einem Publikationsprojekt der Tagebücher von Bundesrat Markus Feldmann mit. 2002 bis 2009 war ich als Redaktor beim Historischen Lexikon der Schweiz in Bern angestellt. Gleichzeitig fing ich an, als Teil des Ausstellungsbüros Palma3 eigene Ausstellungen zu verschiedensten Themenbereichen zu kuratieren. Zusätzlich wirkte ich auch als Verleger von ausstellungsnahen Publikationen. 2011 gründete ich mit zwei Kollegen die Firma Top-Guide, die sich auf Wissensvermittlung mit Smartphones spezialisiert hat. Ich arbeite zusammen mit vielen kreativen Menschen in der Qfaktur in der Lorraine in Bern.

    Mein Beruf als Ausstellungsmacher und Autor ist von meiner politischen Tätigkeit nicht zu trennen, auch wenn sich meine Ausstellungen und Texte meist einer parteipolitischen Verwendung entziehen. Sie sind aber von einer Wertehaltung getragen, die auch in meine politische Aktivität mit einfliessen. Viele meiner behandelten Themen führen direkt oder indirekt zu politischen Fragen; Spezialgebiete sind die Körpergeschichte und die Fragen nach Alternativen zum Bestehenden, mithin Utopien. 

    Bücher:

    Limmat Verlag 2002
    Orell Füssli Verlag 2003
    Rotpunkt Verlag 2013

    Ausstellungen

    2003
    2008
    2012

    Stadtrundgang

    2012